Freitag, 5. Januar 2018

Celaenas Geschichte

                                Celaenas Geschichte


Titel: Throne of Glass: Celaenas Geschichte
Autor: Sarah J. Maas
Seitenzahl: 464
Verlag: dtv Verlag

                                     Klappentext:

Celaena ist jung, schön – und zum Tode verurteilt. Wie die meistgefürchtete Assassinin der Welt gefasst, verurteilt und in die Minen von Endovier geworfen werden konnte und wie sie ihre erste große Liebe findet, das wird in fünf Geschichten erzählt

                                    Meine Meinung:

Ich liebe Celaena. Ich liebe und bin süchtig nach Sarah. J Maas Schreibstil und nach all ihren Büchern. Aufgrund dessen das Throne of Glass zu meinen Lieblingsreihen zählt, musste ich auch sofort Celaenas Geschichte lesen und das Buch war fantastisch, einzigartig und unglaublich spannend. Ich hatte es regelrecht verschlungen. Auch das Cover ist einfach nur der Hammer.
Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist wie immer hervorragend flüssig und locker. Sie schafft es den Leser durch ihren unvergesslichen Stil zu fesseln.

Das Buch beinhaltet fünf Kurzgeschichten, die über Celaenas Leben berichten, bevor sie zu der Assassin des Königs wurde.
Die Story beginnt mit der sechzehnjährigen Celaena, Arobynn Hamels Protegé, Ardalans Assassin und die Rivalin von Sam Cortland, der ewige Zweite und immer in ihrem Schatten stehen muss.
Auch wenn Sam und Celaena Rivalen sind erlebt man wie sie innerhalb der Novellen zusammen gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit und für ihre Freiheit kämpfen, so merken beide das sie nicht ganz so unterschiedlich sind wie sie anfangs dachten. Wer bereits den ersten Teil von Throne of Glass gelesen hat, weiß wie dieses Buch rund um Celaena und Sam enden wird.

Durch dieses Buch konnte man Celaena auf jeden Fall mehr lieben und noch besser verstehen, denn all das schreckliche was Celaena durchleben musste, hätten andere nicht mal überlebt. Des Weiteren lernen wir den einzigartigen Sam Cortland kennen 😉. Durch dieses Buch versteht man auch besser, wie das schlechte Verhältnis zwischen Celaena und Arobynn entstanden ist.

                                          Fazit:

Dieses Buch ist unglaublich. So viele Dinge werden einem immer klarer, die einen anfangs in den Throne of Glass Büchern verwirrten. Auch liebe ich den unvergesslichen Humor von Celaena Sardothien, der mich jedes Mal zum Lachen bringt. Celaena ist und bleibt für mich die Beste Protagonistin, die es je gab und ist die Königin der Assassinen.
(Vielen Dank an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar) 

                Das Buch verdient 5 von 5 Lesezeichen


Donnerstag, 4. Januar 2018

Das göttliche Mädchen

                              Das göttliche Mädchen


Titel: Das göttliche Mädchen
Autor: Aimee Carter
Seitenzahl: 464
Verlag: Harper Collins
Preis: 9,99 Euro

                                   Klappentext:

Einen schlimmeren Geburtstag hat Kate noch nicht erlebt. Ihre Mutter ist sterbenskrank. Und Kate muss in die Kleinstadt Eden ziehen. Als sie auf der neuen Schule den geheimnisvollen Henry kennenlernt, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen: Denn er ist Hades, der Gott der Unterwelt. Und er macht ihr ein verlockendes Angebot. Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.

                                 Meine Meinung:


Ich liebe die griechische Mythologie, daher war ich auch sofort offen für dieses Buch. Doch leider war ausgerechnet das meiner Meinung nach die größte Schwachstellung in diesem Buch. Ansonsten hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, er ist flüssig, locker und hat etwas fesselndes, auch das Cover sieht ganz gut aus. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Story so gut wie nicht langatmig war.
In diesem Buch geht es darum, dass Kate und ihre Mutter nach Eden ziehen, da ihre Mutter die letzten Wochen ihres Lebens in ihrem Heimatsort verbringen möchte. Daher fährt Kate, ihre sterbenskranke Mutter, an ihrem Geburtstag nach Eden. Als sie auf Henry trifft verändert sich alles. Henry behauptet er sei Hades, der Gott der Unterwelt, welcher ihr ein unausschlagbares Angebot macht: Kate bekommt mehr Zeit mit ihrer Mutter, wenn sie im Gegenzug Henrys Wintermädchen wird. Das bedeutet auch das Kate sich sieben Prüfungen unterziehen muss, die bis jetzt kein einziges Mädchen überlebt hat.

Die Hauptprotagonistin ist Kate, die einem von Anfang an sympathisch erscheint. In den letzten Jahren hat Kate sich hautsächlich um ihr sterbenskranke Mutter gekümmert, denn sie ist selbstlos und mutig. Des Weitern kommt sie ganz gut mit Henrys Enthüllung klar, als so manch andere.
Henry ist ein spannender Protagonist, der durch seine Vergangenheit und Grund seiner Suche nach einem Wintermädchen umso interessanter erscheint. Während der Handlung bleibt Henry oftmals distanziert und öffnet sich im Vergleich zu Kate sehr wenig.
Des Weitern passiert zwischen Kate und Henry recht wenig, dennoch bleibt das Buch spannend und interessant.

                                      Fazit:


Ein spannender und interessanter Roman, mit einem wirklich tollen Schreibstil. Leser die eine richtige Lovestory erwarten werden eher enttäuscht von dem Buch sein, doch allen anderen empfehle ich es auf jeden Fall. Ein Lesezeichen muss ich jedoch abziehen, da mir die griechische Mythologie etwas gefehlt hat. (Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar)


            Das Buch verdient 4 von 5 Lesezeichen

Dienstag, 2. Januar 2018

Stolz und Vorurteil

                               Stolz und Vorurteil


Titel: Stolz und Vorurteil
Autor: Jane Austen
Seitenzahl: 640
Verlag: Penguin Verlag
Preis: 10 Euro


                                    Klappentext:

Nicht weniger als fünf Töchter haben die Bennets standesgemäß unter die Haube zu bringen. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwieriger Fall. Zum allgemeinen Unverständnis hat sie die Stirn, den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers auszuschlagen. Statt dem Drängen der Familie nachzugeben, folgt Elizabeth hartnäckig ihrem eigenen Urteil ...

                                  Meine Meinung:

Anfangs war ich mir sehr skeptisch, ob mir der Literaturroman aus dem 19. Jahrhundert gefallen würde. Doch er konnte mich voll und ganz überzeugen, die altertümliche Aussprache und der besondere Schreibstil waren faszinierend.

Die Story wurde aus der Sicht eines Erzählers berichtet, welcher meist die Gefühle und Gedanken Elizabeths widerspiegelte. Des Weiteren erhält man durch Rückblenden und kleine Bemerkungen einen Einblick in die anderen Protagonisten.
Am besten haben mir die Dialoge zwischen den einzelnen Personen, und die wunderbaren ausgefeilten Charaktere gefallen und deren Wandlung innerhalb der Handlung.
Amüsant fand ich die peinlichen Auftritte von Mrs. Bennett und die klugen Gedankengänge von Elizabeth.

                                       Fazit:

Ein wunderschöner Klassiker, denn man unbedingt gelesen haben sollte. Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, nahm ich mir fest vor den dazugehörigen Film zu lesen und freue mich schon darüber Buch und Film zu vergleichen. Man sollte sich für diese bezaubernde Lektüre Zeit nehmen und mit einer Tasse Tee genießen.

                  Das Buch verdient 5 von 5 Lesezeichen

Scherben der Dunkelheit

                            Scherben der Dunkelheit


Titel: Scherben der Dunkelheit
Autor: Gesa Schwartz
Seitenzahl: 592
Verlag: cbt Verlag
Preis: 17,99 Euro
Genre: Fantasy


                                  Klappentext:

 

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

                                Meine Meinung:

 

Der Klappentext klang genauso vielversprechend wie bei den bisherigen Büchern von Gesa Schwartz. Auch das Cover konnte mich voll und ganz überzeugen 😉, es passte hervorragend zum Inhalt des Buches und sieht dazu noch total schön aus. Der Schreibstil ist flüssig und die Autorin berichtet detailliert vom Geschehen, sodass man immer ein Bild vor Augen hatte. Dieser Fantasyroman setzt sich mit den Themen Trauer und Einsamkeit auseinander.

Bei dem Dark Circus handelt es sich um einen magischen, faszinierenden Ort mit beeindruckenden Kunststücken und bewundernswerten Artisten. Gesa Schwartz beschrieb diesen Ort farbenfroh, lebendig und geheimnisvoll, sodass man sich durch die detaillierte Beschreibung den Zirkus hautnah vorstellen konnte.
Die Autorin konnte mich mit dem Dark Circus beeindrucken und fesseln, dennoch war mir bis zum Ende einiges nicht ganz klar, z. B wo seine Macht oder Existenzquelle lag.
Die sechzehnjährige Protagonistin Anouk ist recht gut gelungen, auch wenn sie für mich einer üblichen Heldin entsprach. Man konnte sich gut in sie hineinversetzten. Auch eine kleine Liebesgeschichte war in dem düsteren Fantasyroman vorzufinden. Anouk fühlte sich nämlich nicht nur zum geheimnisvollen Zirkus hingezogen, sondern auch zum dunklen Magier Rhasgar, der sie mit in seine Welt zog.

Leider gab es in diesem Buch auch recht viele Passagen, die sehr langatmig waren, wodurch man sich manchmal dazu aufraffen musste das Buch weiterzulesen. Dennoch konnte mich die Autorin am Ende des Buches überzeugen.

                                      Fazit:

Nachdem ich das Buch beendet hatte, waren viele Fragen ungeklärt und hoffen. Des Weiteren gab es auch viele Passagen die sehr langatmig waren. Letztendlich konnte die Autorin mich durch den faszinierenden Dark Circus und der überraschenden Wendung überzeugen.

               Das Buch verdient 3,5 von 5 Lesezeichen

 

Freitag, 1. Dezember 2017

Nicht nur ein Liebesroman

                           Nicht nur ein Liebesroman


Titel: Nicht nur ein Liebesroman
Autor: Emma Mills
Seitenzahl: 416
Verlag: Königskinder


                                   Klappentext:

Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, der ernsthafte und stille Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...


                                 Meine Meinung:

Das Cover hat mir sehr gut gefallen und passte auch gut zur Story, auch ohne den Schutzumschlag sah das Buch super aus. Am besten hatte mir der Spruch auf der Innenseite gefallen.
Im Vordergrund stand nicht die Liebesgeschichte, wie ich anfangs vermutet hatte, sondern die Suche nach einem Gemälde. Die Freundschaft, das Vertrauen und die Wahrheit nahmen auch einen wichtigen Handlungsstrang ein. Der Schreibstil war ganz gut. Das Buch langweilte mich teilweise, da mir das gewisse etwas fehlte. Außerdem war es für mich manchmal auch etwas irritierend, da die Geschichte mir manchmal etwas abgehackt vorkam. Denn Passagen endeten einige Male urplötzlich und dann geschah etwas anders. Des Weiteren gab es auch nicht wirklich eine Steigerung der Handlung. 
Gleich zu Beginn des Buches lernte man die drei Protagonisten kennen, Sloane, Vera und Gabe. Sloane hat mir gut gefallen, da sie nie ein Blatt vor den Mund nahm und immer ehrlich war. Des Weiteren steht sie immer für ihre Freunde und Familie ein.
Vera ist das wahre Gegenteil zu ihrem Zwillingsbruder Gabe, welcher meist verschlossen ist. Vera ist sehr aufgeweckt und reißt einen mit ihrer Lebensfreude mit.

                                      Fazit:

Idee des Buches fand ich toll, doch leider wurde nicht das volle Potential ausgeschöpft und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Dennoch fand ich das die Protagonisten recht gut gelungen sind, da ihre Handlungen und Gedankengänge oft nachvollziehbar waren. (Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar)
 

              Das Buch verdient 3,5 von 5 Lesezeichen

Mittwoch, 29. November 2017

Beautiful Liars

                                   Beautiful Liars


Titel: Beautiful Liars
Autor: Katharine Mc GEE
Seitenzahl: 512
Verlag: Ravensburger


                                 Klappentext:

Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Gebäudes der Welt feiern die Reichen und Schönen eine rauschende Party. Für fünf von ihnen wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt - einer von ihnen wird den Abend nicht überleben.

                               Meine Meinung:

Das Cover sieht einfach unglaublich aus, auch der Klappentext konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Der Schreibstil der Autorin Katharine McGEE ist super flüssig und locker, aufgrund dessen habe ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, obwohl es 510 Seiten hat. Der Autorin ist es gut gelungen, die Spannung aufzubauen, denn es gab keine einzige Stelle, die nur ansatzweise langatmig war.

Anfangs fand ich es ein bisschen verwirrend, dass die Autorin aus so vielen Perspektiven schreibt, auch den Zusammenhang zwischen den einzelnen Protagonisten konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Doch im Laufe des Buches verstand man die Zusammenhänge immer besser, sodass es auch immer mehr Spaß machte zu lesen.

Das Buch wird von Kapitel zu Kapitel immer aus einer anderen Perspektive geschrieben, bis sie am Ende alle Personen aufeinandertreffen.
Die Hauptprotagonistin ist Avery, sie ist die wunderschöne, makellose und reiche, die auf der Spitze des Towers wohnt, im 1000 Stockwerk, dennoch ist sie nicht glücklich. Wieso erfahrt ihr im Buch 😉
Dann gibt es noch Avery`s beste Freundin Leta, welche ehrgeizig und manipulativ ist, daher ist sie das Gegenteil einer besten Freundin.
Das It – Girl Eris erlebt einen tiefen Schicksalsschlag in ihrem Leben, wodurch ihr gesamtes Leben auf den Kopf gestellt wird.
Watt hat zwar nicht viel Geld, aber er ist ein genialer Hacker.
Meine Lieblings Protagonistin ist Rylin, denn ich bewunderte sie, wie hart sie für ihr eigenes Leben und das ihrer Schwester kämpfte. Des Weitern war ihre Sichtweise auch spannender als die der anderen Protagonisten.

                                     Fazit:

Dieses Buch besteht aus viel Emotionen, Drama und Intrigen. Die Autorin hat die Story sehr gut umgesetzt, es war alles sehr gut nachvollziehbar. Ich persönlich hätte noch gerne eine Sicht aus Cord gehabt, aber vielleicht gibt es die ja im folgenden Band. Ich bin dem Buch sehr dankbar, da ich durch dieses meine lange Leseflaute bekämpfen konnte. Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Band. (Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar)

     Das Buch verdient 5 von 5 Lesezeichen

Sonntag, 12. November 2017

Coldworth City

                                  Coldworth City

Titel: Coldworth City
Autor: Mona Kasten
Seitenzahl: 320
Verlag: Knaur
Preis: 12,99 Euro

                                  Klappentext:

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann

                                Meine Meinung:

Ich hatte mich sehr darauf gefreut mal etwas anderes von Mona Kasten zu lesen. Denn die Again Reihe hatte mir überraschend gut gefallen. Leider gefiel mir Coldworth City nicht annährend so gut wie beispielsweise Trust Again. Das Cover sah sehr interessant aus, auch fand ich es passend zur Story. Der Schreibstil war zwar locker und flüssig wie man es von Mona Kasten gewohnt war, jedoch kam für mich nicht genug Spannung auf. Aufgrund dessen konnte mich das Buch auch nicht richtig fesseln.

In die Protagonistin Raven konnte ich mich nur teilweise hineinversetzen, denn sie war mir manchmal etwas zu überheblich und arrogant, was aufgrund ihrer Vergangenheit jedoch verständlich war. Dennoch lernte man auch ihre fürsorgliche und liebevolle Art kennen, denn die Liebe zu ihrem Bruder hatte keine Grenzen. Raven würde nämlich alles tun, damit ihr Bruder Knox eine glückliche und sorglose Kindheit hat. Am besten hatte mir jedoch der Protagonist Wade gefallen, denn er hatte etwas Geheimnisvolles und strahlte etwas Düsteres aus.

Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, doch leider waren die Fähigkeiten der Personen nichts Neues. Denn die Fähigkeiten waren einem schon von anderen Superheldenfilmen und Büchern vertraut. Dies war einer der Punkte, die mich am meisten enttäuscht hatten. Die Handlung war für meinen Geschmack zu vorhersehbar, denn ich hätte mir mehr unerwartete Ereignisse gewünscht. Der Autorin ist es gelungen ein gutes Setting zu erschaffen, man konnte sich Coldworth City bildlich vorstellen.

                                      Fazit:

Der Superhelden Roman von Mona Kasten war für mich persönlich etwas enttäuschend. Die Spannung fehlte und die Handlung war mir zu vorhersehbar. Überzeugen konnte mich jedoch Wade mit seiner geheimnisvollen Art. Auch Raven war für Überraschungen offen. Daher kann ich dem Buch nur 3 von 5 Lesezeichen geben. (Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar)

        Das Buch verdient 3 von 5 Lesezeichen